Welche Daten gibt die GWDG bei der Freischaltung für Microsoft 365 weiter?


Für die Nutzung von Microsoft 365 verlangt Microsoft für jede/n Nutzer*in einen persönlichen Microsoft-Account. Dieser Account wird bei der individuellen Freischaltung über das GWDG-Kundenportal automatisch angelegt und mit der benötigten Lizenz verknüpft. Da dabei personenbezogene Daten an Microsoft übermittelt werden, ist die persönliche Zustimmung jeder betroffenen Person notwendig.

Beim Anlegen von Microsoft-Konten wird stets der Minimalsatz an Personeninformationen verwendet, der eine praktikable Nutzung der Dienste ermöglicht: der Personenname und die E-Mail-Adresse. Darüber hinaus werden gezwungenermaßen die Zugehörigkeit zu einer Einrichtung und der Aktivstatus eines Kontos preisgegeben. Für die technische Verknüpfung zwischen der lokalen Benutzerverwaltung und den Microsoft-Konten ist zudem ein sourceAnchor notwendig, eine mechanische Eigenschaft eines jeden Benutzeraccounts.

Eine Gesamtübersicht der weitergegeben Nutzerdaten und weiteren Datenschutzinformationen ist auf unseren Info-Seiten zu finden: gwdg.de/ms365 

Tags: Datenschutz, Microsoft 365, Nutzerdaten, Office, Teams
2021-11-25 08:37 Nikolaj Kopp {writeRevision}
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